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Monthly Archives: Mai 2012

I am sherlocked.

Auf twitter haben sich die letzten Wochen die Begeisterungstweets über Sherlock, im speziellen über den Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch, überschlagen. Dieser schafft es auch in der zweiten Staffel den wunderbar geheimnisvollen, roboterhaften, aber deshalb nicht minder attraktiven Holmes zu spielen. Neben Cumberbatch sind aber auch die Kameraführung (Fabian Wagner) und die Regie (in zwei von drei [...]

Töfflibuebe.

Irgendwie ist es schon sehr befriedigend, wenn man bemerkt, dass die Träume der eigenen Generation plötzlich en vogue sind. Anders kann ich mir das Konzept von „SF bi de Lüt – Töfflibuebe“ nicht erklären. Ich mein, ich war natürlich kein Töfflibueb. Eher ein Töfflimeitli, eingepackt in Kaput und mit hässlichem Helm. Umso mehr freue ich [...]

Kindheitssterben

Ich hab nicht vor, hier ein grosses RIP zu schreiben, keine Lobhudelei, kein Arschgekrieche am bitteren Ende, nur meine eigene, kleine Geschichte. Kurt Felix erschien mir zu einer Zeit am Bildschirm, als ich noch ein ziemlich kleines Kind war. Ich würde lügen, wenn ich behauptete, ich könnte mich an alles erinnern. In Wirklichkeit erinnere ich [...]

Ode an meine Mutter am Muttertag

Beim Herumzappen bin ich auf zdf.kultur hängen geblieben, genauer gesagt ist mir das nur wegen des Vorspanns passiert. Fragt mich nicht warum, aber irgendwie hat das so eine Art Kindheitstrauma reaktiviert. James Last mag zwar für Hipster kultig klingen. Mir, einem Kind der 80er-Familienserien, hingegen erscheinen vor dem geistigen Auge Bilder von doof grinsenden Menschen [...]

Nostalgie. Oder wie ich teuer dafür bezahle.

Während ich zwischen der 7. Staffel House M.D. und Big Bang Theory hin- und her switche, spüre ich eine seltsame Sehnsucht nach früher. Damals trugen die Menschen hässliche Frisuren und hörten schreckliche Musik. Das waren die 80er. Ich war noch ein Kind und schaute, unter der Leitung meiner Mutter, fern. Ich erinnere mich an melodiöse [...]